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stellt meine ganz privaten Ansichten dar.

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2017

Erinnerungen ab 1989

 

Heimatlos

 

Zurück ins Mittelalter = Kleinstaaterei hoch 16 nach dem Motto

 

Jeder macht was er will.

Keiner macht was er soll.

Aber alle machen mit.

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Die Wende

1989

Die Vernichtung meiner Heimat

 

Natürlich wusste ich, dass in unserem Land so einiges im argen lag.

Schließlich habe ich es nicht wie die drei Affen gehalten :

"Nichts hören - nichts sehen - nichts sagen".

Mich hat selbstverständlich geärgert, dass ich nach fast jeder Kleinigkeit anstehen musste, dabei viel zu viel Zeit drauf ging & das es erhebliche Engpässe bei den Waren des täglichen Bedarfs gab.

 

Die "Volkswacht" hatte ich schon länger in Gedanken als "Hofberichterstatter" bezeichnet & abbestellt. Dort wurde alles nur nachgeplappert,

was das SED - Blatt "Neues Deutschland" vorgeschrieben & alles in lobenden Worten schön geschrieben hatte.

 

Es ist keine Entschuldigung, dass es über das Ärgern bei mir nicht hinaus ging. Ich bin 8 Stunden im Kindergarten arbeiten gegangen, habe 3 Kinder erzogen plus Mann, der Untertage arbeitete, versorgt.

Einkaufen, übriger Haushalt & Garten forderten ebenfalls ihre Zeit,

da blieb mir nicht viel Zeit zum gründlich Nachdenken & Ärgern.

 

Gegen die Missstände aufgelehnt habe ich mich am Sonntag den 7. Mai 1989 -

ich bin nämlich zum 1. Mal nicht zur Wahl gegangen,

was als Pflicht eines jeden DDR Bürgers von "oben" gesehen wurde.

Kurz nach 18 Uhr klingelte es an der Wohnungstür & es standen 2 Wahlhelfer vor mir, die mich ziemlich aufdringlich & unwirsch aufforderten, den von ihnen mitgebrachten Wahlzettel, auszufüllen. Ich lehnte ausdrücklich verneinend ab.

 

Am nächsten Morgen, zum Arbeitsbeginn, wurde ich zur Kindergartenleiterin zitiert. Was sie oder ich gesagt haben, weiß ich heute nicht mehr,

aber ich wurde wegen meines nicht stattgefundenen Wahlgangs getadelt &

ein Eintrag in meine Personalakte ließe sich nicht verhindern.

 

Der "Heiße Draht" von der Wahlurne zur Arbeitsstelle hatte funktioniert. Und wer weiß schon wo diese Information noch gelandet ist - sicher auch bei der Stasi.

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Im Laufe der nächsten Monate wurde es in meinem Land turbulent.

Ich sah & hörte mit größter Sorge was die Menschen umtrieb.

Wir hatten ja recht - die wirtschaftliche Situation war für die Bevölkerung

mehr als bescheiden & der Mensch definiert sich nun mal über Materielles -

was er hat oder nicht hat & was er bekommen kann.

 

Was aber damals ganz entscheidend für uns war, dass uns nur allzu bewusst wurde, dass wir von allen Seiten eingekesselt waren & 

dass die Überwachung Ausmaße angenommen hatte, die für sehr viele von uns nicht mehr erträglich war. Wir konnten uns zwar innerhalb der Republik bewegen 

aber weder ungehindert ins sozialistische &

schon gar nicht ins kapitalistische Ausland reisen.

 

Ohne eine staatliche Erlaubnis konnten wir weder in die VR Polen - CSSR - UdSSR oder Ungarn reisen - höchstens mit entsprechender Einladung.

Über die Ostsee ging es auch nicht nach Dänemark oder Schweden.Solche Unternehmungen wurden meistens vereitelt.

Und Reisen in Richtung Staatsfeind No.1 war ja wohl das Schlimmste was von uns gewünscht werden konnte.

 

Unsere Regierungsriege bestand zumeist aus alten oder jungen herangezogenen 500% loyalen Kommunisten.

Junge Regierungsmitglieder, die vielleicht etwas bewegen hätten können, wurden auf Parteilinie gehalten oder bei gedanklichen & dann auch noch öffentlich gemachten Ausschreitungen zur Räson gebracht,

so dass sie alle in ihrem starren Gebilde von Staat feststeckten. 

Sicher mit guten Ansichten - aber aus Angst zu vieles falsch machten !!!

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Ich bin allerdings auch der Meinung, dass unsere Regierung von vorne bis hinten verarscht wurde. Sorry für diesen Ausdruck - aber es war wirklich so.

 

1. Episode

Im Oktober 1980, ich hatte im August begonnen im Damen Exquisit in der Breitscheidstraße zu arbeiten, besuchte Erich Honecker Gera. 

Im Vorfeld wurden unsere Schaufenster neu dekoriert & an dem Tag des hohen Besuches war die ganze Breitscheidstraße beiderseits voll mit Fähnchen schwingenden Menschen. Unser Geschäft wurde für die kurze Zeit geschlossen, weil auch wir Verkäuferinnen winken mussten.

Genau gegenüber dem Ende der Breitscheidstraße, wo diese auf die

De Smit Straße stieß, stand & steht noch heute ein 16 stöckiges Hochhaus.

 

Das Erdgeschoss dieses Hochhauses bestand nur aus einer schmucklosen & ungeputzten Fensterfront.

Am Tag 1 vor Honeckers Besuch wurden diese eiligst mit Gardinen versehen.

Am Tag 2 fuhr, für ca. 2 Sekunden, winkend  Erich Honecker vorbei.

Am Tag 3 nach seinem Besuch wurden die Gardinen wieder abgenommen.

So viel zu dem Thema "Schöner unsere Städte & Gemeinden" für einen Staatsbesuch.

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2. Episode

Um die wirtschaftliche Situation zu beschönigen wurden Planzahlen bereinigt.

Darüber wurden, natürlich auch nur hinter vorgehaltener Hand, Witze gerissen.

Also folgendes wurde sich erzählt:

 

Die Sau von Bauer x warf 5 Ferkel.

Dem LPG Vorsitzenden war das zu wenig - also meldete er dem Kreis 10 Ferkel.

Dem wiederum waren die 10 Ferkel zu wenig & er meldete dem Bezirk 15 Ferkel.

Mit 15 Ferkeln konnte der Bezirk den Plan aber nicht übererfüllen.

Übererfüllung war aber ein geplantes MUSS.

Also meldete der Bezirk an das Landwirtschaftsministerium in Berlin 30 Ferkel.

 

Für das Ministerium war das, angesichts einer "normalen" Geburtenrate von

10 bis 15 Ferkeln, eine Übererfüllung von 100%.

 

Als Belobigung gab es für den Bezirk 3 - den Kreis 2 & die LPG 1 Sternchen & weil der LPG Vorsitzende stinkig war, ging der Bauer leer aus &

bekam nicht mal ein halbes Sternchen ab, obwohl er die meiste Arbeit hatte.

Das dieser Plan nicht aufgehen konnte, interessierte keine SAU.

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Genau dies & viele, viele andere Gründe, die uns im Alltag belasteten &

nicht erhört wurden, führten zu Unruhen in der Bevölkerung.

 

Damals, als diese Unruhen begannen, hegte ich noch die Hoffnung, dass unsere Regierung  diese zum Anlass nahm nach- & umzudenken.

Aber weit gefehlt & trotzdem war ich der Meinung, dass Arbeitsplätze &

die damit verbundene Sicherheit, weit wichtiger für MICH waren & heute noch sind, als Konsum in Größenordnungen, die ich mir gar nicht vorstellen konnte.

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Im Fernsehen & im Radio, ob Ost oder West, oder auf der Straße -

es wurde überwiegend über die Unruhe im Land gesprochen.

 

Ich gestehe freimütig, dass ich nicht mehr weiß wann in Gera die

Demos Montags begannen, denn ich habe NIE teilgenommen.

 

Aber ich habe mir sehr genau angeschaut wer auf den Demos gesprochen hatte.

Es waren zum größten Teil Intellektuelle  & Kirchenangehörige.

 

Die Kirche in der DDR hatte es nie verwunden, dass sie wenig oder kein Mitspracherecht in Staatsangelegenheiten hatte.

Ich vermute, dass deshalb in den Kirchen die Rebellion gegen unsere Regierung angefangen hatte.

Schon 1988 trafen sich Menschen manchmal zu Friedensgebeten in Leipzig.

Anfang September 1989 veranstalteten sie dort die 1. Montagsdemo.

Diese offene Rebellion breitete sich in unserem Land aus wie ein Lauffeuer.

Spruchbänder wie :

*** "Wir wollen raus !"

*** "Für ein offenes Land mit freien Menschen" 

*** "Stasi raus !"

*** "Wir wollen 1 neues Deutschland !" waren auf den Demos zu lesen.

 

Die 2. & 3. Forderung befürwortete ich sehr - aber leider hatte unsere Regierung andere Vorstellungen.

Schon bei den 1. Anfängen in den Kirchen, die ganz sicher auch von der Stasi überwacht wurden, hätte sich etwas in ihren Köpfen bewegen müssen.

Schon Martin Luther schrieb den Satz - "Dem Volk auf´s Maul schauen".

 

Meine Meinung war damals wie heute , wenn die Regierung die Reisebeschränkungen aufgehoben hätte &

uns damit die Gelegenheit gegeben hätte uns gründlich umzuschauen,

die DDR würde noch heute bestehen, aber anders.

Mit ihrer Sturheit aber hat unsere Regierung den Grundstein gelegt zu dem

was wir heute haben. Den Kapitalismus in Reinkultur !!!

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http://www.mdr.de/damals/archiv/plakate100.html

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Fall der Berliner Mauer

vom 9. auf 10. November 1989

 

Schon in den voran gegangenen Wochen hatte ich so viele Nachrichten gehört & gesehen wie nie zuvor & nie wieder danach.

Ob die "Aktuelle Kamera" des DDR Fernsehens oder "ARD" & "ZDF" aus der BRD - es waren Nachrichten angesagt.

Am Donnerstag den 9.November war dies nicht anders -

in der Küche war das Radio an, meisten Bayern 3 &

im Wohnzimmer lief der Fernseher.

Ich kann mich nicht mehr daran erinnern ob eigentlich, wegen der laufend neuen Nachrichten & Ereignisse, noch irgend etwas anderes, Filme, Dokumentationen, Sportsendungen usw., ausgestrahlt wurden.

Ungewöhnlich für mich war, dass ich an dem Tag sehr lange auf blieb, denn

meisten war ich unter der Woche spätestens um 22 Uhr im Bett.

 

Und dann ? Kam die Nachricht der Nachrichten.

Die 1961, als Schutzwall für Frieden & Sozialismus, erbaute Mauer war gefallen.

Und was tat ich - ich weinte & weinte  & weinte usw usf.

Durch die vielen Westbesuche & die Briefwechsel schwante mir mir nichts Gutes.

Mit schlafen war nix, aber ich musste am Freitag den 10. November zur Arbeit & meine Tochter zur Schule.

Im Kindergarten gab es nur das eine Thema : "Die Grenzen waren auf".

Euphorie war angesagt - bei mir nicht !!!!!

 

Als ich nachmittags von der Arbeit kam erwartete mich meine Tochter mit ihrer Überraschungsfrage :

"Mutti darf ich mit meinen Freundinnen nach Berlin fahren? Bitte bitte bitte !"

Im ersten Augenblick dachte ich, ich hätte mich verhört.

Mir viel schlagartig alles Negative ein, was ich über den Westen gehört, gelesen & gesehen hatte. Mord & Totschlag, Zwangsprostitution & Bordelle usw.

Ich sagte natürlich NEIN & die Diskussion begann.

Es blieb dabei, schließlich war sie erst 15 Jahre jung. Ich beendete die ganze Angelegenheit mit der Forderung ihres Personalausweises.

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http://www.gofeminin.de/beliebt-im-netz/mauerfall-d9061x34764.html

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Von nun an ging´s bergab

Wir DDR Bürger haben uns blenden & kaufen lassen

 

Kurz nach dem Mauerfall ging die Kunde um, dass die BRD jedem Bürger der DDR ein Begrüßungsgeld bei dem 1. Besuch in die BRD zahlt. Eine Welle von Autokorsos & überfüllten Zügen setzte sich gen Westen in Bewegung.

Meine Familie blieb in Gera bis angekündigt wurde, dass es nur noch bis Dezember 1989 das B-Geld geben würde. 

Zwischenzeitlich hörten wir auch, dass es DDR Bürger gab, die zweimal abkassiert hatten, was ich als erbärmlich & unwürdig empfand.

Aber es kam noch schlimmer.

Wir entschlossen uns also auch das B-Geld abzuholen. 

 

Ich muss heute zugeben, dass es charakterlich eine schwache Leistung von mir war, bei all den Zweifeln die ich damals hatte, was die Wende betraf.

 

Wir fuhren irgendwann im Dezember Richtung Hof. 

Wir alle zogen an besagtem Tag, die beste Kleidung an die wir hatten, denn ich wollte nicht, dass wir wie Bettler aussehen.

Ich selbst fühlte mich aber sehr unwohl, weil ich mich als Bittsteller sah.

 

Es war ein trüber Tag mit viel Nebel & Nieselregen - das Wetter passte haargenau zu meiner Stimmung.

Die Postfiliale in Hof war krachend voll mit Menschen, die schoben, schupsten & keine Rücksicht auf die vielen Kinder nahmen. Wir nahmen unsere 3 & 4 jährigen Jungs auf den Arm, damit Ihnen nichts passiert.

 

Viele der Leute sahen abgerissen aus, als ob sie Sachen aus dem Lumpensack im Keller raus geholt hatten, um ärmer auszusehen als sie in Wirklichkeit waren.

Ich fühlte mich sowieso schon unwohl genug - nun begann ich mich auch noch für diese Landsleute zu schämen - ich fand die ganze Angelegenheit nur noch erbärmlich.

Vor uns stand so ein unsauberer Herr, der sich nicht zu schade war um nach mehr Geld zu betteln. Ich hörte wie die Postangestellte zu ihrer Kollegin sagte :

"Wieder so einer."

Dementsprechend unfreundlich war sie dann zu uns & ihre Laune besserte sich erst ein wenig, als wir uns bedankten & ihr noch einen guten Tag wünschten, trotz des Ansturms auf ihren Schalter.

Ich aber war heilfroh, dass ich die Filiale wieder verlassen konnte.

 

Wir hatten in der Nähe der Bank einen Gemüseladen entdeckt & haben dort ein Netz mit 1 kg Mandarinen gekauft - für sage & schreibe 5 DM.

Die BRD Geschäftsleute haben natürlich ganz genau gewusst wie "ausgehungert" wir waren & haben ihre Preise kräftig erhöht.

Aber die Mandarinen haben uns sehr gut geschmeckt, sie waren von guter Qualität. Nicht wie die Orangen, die wir aus Kuba importierten, die kaum Saft hatten & deshalb innen wie Stroh waren.

Wir fuhren noch in ein kleines Örtchen, wo ich das erste Mal den Namen "EDEKA" las.

Wir waren die einzigen Kunden & wollten dort für die Kinder Schokolade kaufen & uns umsehen was für ein Angebot sie hatten & wie es präsentiert wurde,

was mich als Dekorateur interessierte.

Das Angebot kam einem Schock gleich - ich hatte noch nie so viele Obst & Gemüsesorten gesehen. Bei der Joghurt Vielfalt & anderen Erzeugnissen ging es mir nicht anders.

In diesem Laden hatte ich zum ersten Mal eine Aubergine gesehen,

die ich aber als solche nicht erkannte, weil die Preisschilder aneinandergereiht an der Wand hingen & nicht an der Kiste mit dem jeweiligen Produkt.

Die Verkäuferin war sehr freundlich & weil wir die einzigen Kunden waren,

nahm sie sich die Zeit & erklärte mir viele Obst & Gemüsesorten.

Ich lernte also neben den Auberginen, die Kaktus Frucht, Mango, Fenchel usw. kennen. Die einzige exotische Frucht die ich erkannte war die Kiwi.

 

"Mein Großtantchen aus Westberlin hatte uns in den späten 1970ern in einem Weihnachtspaket Kiwi´s reingelegt. Ich konnte damit aber nichts anfangen & wunderte mich warum sie "weiche grüne pelzige Kartoffeln" schickte.

Ich rief an & sie klärte mich auf. Sie war höchst erstaunt, dass ich nicht wusste,

dass es eine Frucht war & fragte mich entsetzt, ob ich sie weggeschmissen hätte. Dies verneinte ich & fragte sie wie wir sie essen sollten?

Halbieren & auslöffeln wäre für sie die beste Möglichkeit."

 

Meine Jungs standen fasziniert von dem kleine Spielzeugregal & hatten ihre großen leuchtenden Augen auf kleine Autos gerichtet. Weil so so lieb gewesen waren bekamen sie jeder ein Matchbox Auto, denen im Laufe der Zeit,

zu besonderen Anlässen, so einige folgen sollten.

Meine Tochter sah sich beim kleinen Regal mit Modeschmuck um & fand auch etwas.

In unserem Einkaufskorb sammelten sich Navelorangen, Bananen, für jeden einen Joghurt & Schokolade für die Kinder. Damit war der Ausflug beendet & wir fuhren zwar beeindruckt ich aber mit gemischten Gefühlen wieder nach Hause.

 

Laut Wikipedia gab es im Dezember 1989 keine Mehrheit in der DDR für die Wiedervereinigung, nur

*** 27% waren dafür,

*** 89% indessen forderten Reformen der DDR. 

 

Nach einer, am 17. Dezember 1989 durchgeführten Befragung sprachen sich

*** 73% für eine souveräne DDR aus &

*** 71% unterstützten den Sozialismus, doch

*** 39% wünschten sich ein westliches Wirtschaftssystem.

 

Aber die Stimmung änderte sich zusehends. Am 6. Februar 1990 bot Bundeskanzler Kohl den Ersatz der DDR-Mark durch die DM an.

Daraus resultierend erhielten bei der Volkskammerwahl am 18. März 1990 die eine Wiedervereinigung ablehnenden Parteien nur noch weniger als

*** 25% der Stimmen... 

 

Gefunden auf :

https://de.wikipedia.org/wiki/Begr%C3%BC%C3%9Fungsgeld

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http://de.wissenschaftlichepraxis.wikia.com/wiki/Datei:100_DM_Serie3_Vorderseite.jpg

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Wo ist die DDR Staatsreserve geblieben ???

 

Schon 1976 sang die Gruppe "ABBA" Ihren Song "Money Money Money".

Und mit Geld & dem daraus folgenden Konsum hat uns die BRD geködert.

Es ging nur um Konsum & den Profit den die westdeutsche Industrie aus uns heraus holen konnte.

 

Um uns Menschen ging es nur, wenn wir zu "melkenden Kühen" degradiert werden konnten. Und das war auf jedem Gebiet des täglichen Lebens so.

 

Die 100 DM Begrüßungsgeld hat sich die Westdeutsche Regierung, meiner Meinung nach, millionenfach zurück geholt.

Und was heißt das : Wir haben uns selbst beschenkt !!!

Wo ist denn unsere Staatsreserve geblieben ?

Wer hat diese sich einverleibt ?

 

Erst wurde unser Geld, ab einem bestimmten Betrag, halbiert.

 

Dann kamen die Altwarenhändler, die in das Land der Konsum mäßig ausgehungerten Ossi´s, tonnenweise "Schrott" (Waren die der westdeutsche Bürger nicht mal mehr mit seinen Hühneraugen angeguckt hätte) karrten &

völlig überteuert an uns verkauften.

 

Wir waren "BB - Blöd & Blauäugig", denn zu dem Zeitpunkt haben wir immer noch an das "GUTE" im Menschen geglaubt. Weit gefehlt .Sehr weit gefehlt.

 

Unrechtsbewusstsein gab es nicht - das war wieder einmal -

"Kapitalismus in Reinkultur" - haben wir schon in der Schule gelernt.

 

*** Werkzeug wurde nur zweimal benutzt - dann war es unbrauchbar.

*** Mit gebrauchten Autos, die nichts Wert waren, wurden Millionen verdient.

*** Die Wurst - der Käse usw. fast alles hat über einen Kamm eklig geschmeckt.

Von Qualität keine Spur nur Quantität zählte.

Sehr schnell bin ich wieder dazu übergegangen nach unseren regionalen Produkten zu suchen.

Auch das war wieder mit viel Zeit verbunden, wie zu DDR Zeiten.

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Fortsetzung folgt

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ENDE

Ich bedanke mich herzlich für Ihr Interesse !

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